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Der lange Weg zur Kostenerstattung
Ärztefunktionäre verhindern weiterhin die Freiberuflichkeit
Arztrechnung direkt an den Patienten - gerecht, ehrlich und transparent!
Das Sachleistungssystem des deutschen Gesundheitswesens gehört in den Mülleimer der Geschichte!
Willkommen auf unserer Homepage
Zunächst eine kleine Geschichte...
Kennen Sie das? Sie gehen morgens aus dem Haus und merken recht bald, irgendwo in Ihrem rechten Schuh (wahrscheinlich sogar in der Socke) hat sich ein kleines Steinchen verirrt.
Nur so ein ganz kleines. Deswegen lohnt es nicht, den Schuh aufzuschnüren und auszuziehen, und die Socke und das Steinchen auszuschütteln, und dann alles wieder anzuziehen. Viel zu viel Aufwand, Sie haben's eilig. Und einen vollen Terminplan. Also beschließen Sie, das Steinchen zu ignorieren.
Es läßt sich aber nicht ignorieren, das Steinchen. Es ist einfach da. Immer. Penetrant. Und drückt.
Und dann, nach vier Stunden ziehen Sie den Schuh doch aus und schütteln das Steinchen aus der Socke. Welche Erleichterung. Und was für ein Quatsch. Natürlich hätten Sie's gleich erledigen müssen, gleich morgens. Hätten Sie sich einiges erspart.
Sehen Sie, und genau so ist es mit der Direktabrechnung. Sie ist nicht "alleinseligmachend", aber nichts wird funktionieren ohne sie. Sie ist das "missing link" zwischen dem Gesundheitswesen und der realen Welt, keine hinreichende, wohl aber eine notwendige Bedingung für jedwede denkbare funktionierende(!) Reform des Gesundheitswesens.
Und das "Bündnis Direktabrechnung" ist das Steinchen, das so lange nervt und scheuert, bis diese Sache endlich erledigt ist. Nicht mehr, nicht weniger.
Ziehen Sie sie aus, die Sachleistungs-Socke. Fort ist das Steinchen.
Mit freundlicher Genehmigung von Peter Jeckstat - Herzlichen Dank, Peter!
Wir sind Ärzte aus ganz Deutschland, Hausärzte, Fachärzte, Zahnärzte und Kieferorthopäden, die eine gute ärztliche Ausbildung und Fortbildung genossen haben und jetzt tagtäglich erleben, dass wir nur noch das tun sollen und dürfen, was die Krankenkassen für notwendig erklären und selbst das nur zum Teil bezahlen.
Dass nicht nur wir diese Gängelung für unerträglich halten, beweisen unter anderem die
- 100.000 Ärzte bei den öffentlichen Protesten in den letzten Jahren,
- der Streik der Krankenhausärzte 2007,
- die Ablehnung der elektronischen „Gesundheitskarte“ auf den Deutschen Ärztetagen seit 2007,
- der Aufstand der 8000 Hausärzte in Nürnberg am 30.1.2008 mit der Abstimmung über die Rückgabe der ursprünglich wertvollen Zulassung zu den Krankenkassen.
Unser Hauptanliegen ist, dass dieses inzwischen unerträgliche Netz aus Vollkasko-Mentalität der Patienten, ständig genährt von Versprechungen der Politiker und Kassen, tausend „Verträgen“ der Kassen mit KV, MVZ (neuer Name für alte Polikliniken), Krankenhäusern und Pharma-Konzernen abgelöst wird durch Transparenz und mehr Entscheidungsmöglichkeiten für Patienten und ihre behandelnden Ärzte.
Das geht aber nur, wenn das alte und überholte Sachleistungsprinzip von 1883 endlich abgeschafft wird und wie in allen anderen Ländern Transparenz für die Kosten entsteht.
Nur in Deutschland gibt es so entrechtete Ärzte, dass die Kassen „mit befreiender Wirkung“ eine gesetzlich geregelte Summe an die Kassenärztlichen Vereinigungen zahlen, die für alle Ärzte reichen muss - aber jetzt eben nicht mehr reicht. Das aber wird von den Krankenkassen und der Politik nicht ehrlich eingestanden.
Auf den folgenden Seiten wird das etwas ausführlicher erläutert.
Noch ausführlicher und aktueller werden Sie informiert, wenn Sie das Internetportal (Ärztenachrichtendienst) der um Berufsfreiheit kämpfenden Ärzte (über das wir uns kennen gelernt haben!) besuchen:
Zum Schluss noch unser Angebot:
Wenn Sie interessiert sind an unseren aktuellsten Tipps und praktischen Empfehlungen, wie Sie mehr Freiheit und gleichzeitig mehr finanzielle Sicherheit praktisch erreichen können, dann melden Sie sich bitte bei uns. Wer sich für die Berufsfreiheit der Ärzte und Zahnärzte engagieren möchte, ist sehr willkommen. Da wir alle ehrenamtlich aktiv sind und der Jahresbeitrag beim Bündnis Direktabrechnung nur symbolische 12,- Euro beträgt, können Sie bei uns allerdings keine hohen Bezüge wie bei anderen Organisationen und Verbänden erwarten!